Dünn, dünner, W7: Mit dem 65-Zoll-OLED-Fernseher W7 stellt der koreanische Konzern LG das derzeit dünnste Modell weltweit vor – nur 2,57 Millimeter dick ist der Schirm. Das Gerät ist ausschließlich für die Wandmontage gedacht, mit vier magnetischen Klammern wird es an der Wand angebracht.

 

Helligkeit um 25 Prozent gesteigert

Durch eine Weiterentwicklung der OLED-Technologie will LG die Helligkeit beim W7 im Vergleich zu den Vorjahres-Modellen um bis zu 25 Prozent erhöht haben. Das kommt gerade High Dynamic Range (HDR)-Inhalten mit ihren erweiterten Farb- und Kontrastumfängen zugute. Der W7 unterstützt laut LG alle relevanten HDR-Standards – inklusive HDR-10, HLG und Dolby Vision. Auch Inhalte in Standard Dynamic Range (SDR) sollen durch „HDR-Upscaling” deutlich gewinnen.

Die Technik steckt im Lautsprecher

Das 4K-Gerät (3840 x 2160 Bildpunkte) empfängt Programme über jeweils doppelte Tuner für Kabel, Satellit und Antenne (DVB-C HD, DVB-S2 HD, DVB-T2 HD), und kann somit TV-Sendungen unabhängig vom laufenden Programm aufnehmen. Da der super-schlanke Bildschirm keinen Platz für die Empfänger oder Anschlüsse (USB, HDMI) bietet, sind diese in der mitgelieferten Dolby-Atmos-Soundbar untergebracht. Der W7 ist aber im Vergleich zu den Vorjahresmodellen nicht mehr 3D-fähig.

Zunächst ist der ultradünne LG-Fernseher nur in einer Größe von 65 Zoll (164 Zentimeter) lieferbar, die Preisempfehlung für das Gerät liegt bei 8.000 Euro. Ein größeres 77-Zoll-Modell (195 Zentimeter) soll später im Jahr folgen – dafür muss der Kunde dann aber auch rund 20.000 Euro lockermachen.

Bild dem Pressebereich von LG unter lge.de entnommen

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